Knapp 16 Millionen Bundesbürger sind gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit versichert. Dabei zeigen die statistischen Erhebungen, dass die Risiken mindestens einmal im Berufsleben berufsunfähig zu werden, zunehmen. Die Erkrankungen sehen immer häufiger einen psychischer Ursprung wie das renommierte Analysehaus Morgen & Morgen in einer Studie bekannt gibt. Demnach können knapp 30 Prozent aller Versicherungsfälle auf Grund psychischer Leiden den Beruf nicht mehr länger ausüben, die Berufsunfähigkeitspolicen müssen in Anspruch genommen werden. Neben der Depression haben auch Angststörungen, Neurosen sowie Belastungsstörungen eine Berufsunfähigkeit zu verantworten. Auch die gesetzlichen Krankenkassen verspüren einen Anstieg der Fehlzeiten wegen depressiver Erkrankungen. So vermeldet die DAK Gesundheit einen Anstieg von etwa 15 Prozent.

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